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Trainierbarkeit und Kraftzunahme sind bis ins hohe
Alter möglich; vielen altersbedingten Erkrankungen wird durch Krafttraining
effektiv vorgebeugt (Fiatarone und Mitarbeiter 1990).
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Die Zunahme an Muskelmasse beim Krafttraining
korreliert mit einer Abnahme des Körperfettanteils (Campbell und Mitarbeiter
1994).
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Chronische Kreuzschmerzen treten häufig bei
schwacher tiefliegender Rückenmuskulatur auf; deren Kräftigung verhindert bzw.
reduziert
Rückenschmerzen (Risch
1993, Nelson 1994, Mooney 1998).
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Krafttraining verringert das Schmerzerleben bei
Rückenschmerzpatienten (Kessler und Mitarbeiter
1993).
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Arthrotisch bedingte Schmerzen in Gelenken nehmen
durch Krafttraining ab (Marks 1993).
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Dem Krankheitsbild der Osteoporose kann mit
Krafttraining effektiv vorgebeugt werden (Nelson und Mitarbeiter 1994, Hartard und Mitarbeiter 1996).
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Regelmäßiges Krafttraining erhöht die
Stoffwechselaktivität und den Grundumsatz (Campbell und Mitarbeiter
1994).
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Krafttraining verbessert die Glucosetoleranz und
beugt damit der Entwicklung eines Altersdiabetes vor (Hurley 1994).
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Mit Krafttraining kann der Ruheblutdruck sowohl systolisch als auch diastolisch reduziert werden (Harris und Holly 1987).
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Krafttraining optimiert durch eine verkürzte
Darmtransitzeit die Verdauung (Koffler 1992).
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Wesentliche Parameter des Herz-Kreislauf-Systems wie
die maximale aerobe Leistungsfähigkeit können um ein Drittel verbessert werden (Amirfalah
und Baum 1995).
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Bei korrekter Durchführung ist Krafttraining auch
bei Älteren sicher und risikoarm (Übersicht: Ehrsam und Aeschlimann 1994).